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                                        Amt, Datum, Telefon

Drucksachen-Nr.

410 Kulturamt, 07.03.2013, 51-39 79

5468/2009-2014

Informationsvorlage der Verwaltung
Gremium

Sitzung am

Beratung

Kulturausschuss

20.03.2013

öffentlich

Beratungsgegenstand (Bezeichnung des Tagesordnungspunktes)

Arbeitsstand der Teilprojekte im Projekt "Weiterentwicklung der Kulturstadt
Bielefeld"

Sachverhalt:

Mit Beschluss vom 06.10.2011 hat der Rat der Stadt die Verwaltung beauftragt, einen
Kulturentwicklungsplan für die Stadt Bielefeld zu erarbeiten, in dem alle Kulturbereiche in der
Stadt zu berücksichtigen und zukunftsfähig aufzustellen sind. Der Plan soll dazu dienen,
zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, die sowohl für die Akteure und ihr Publikum als auch für
Politik und Verwaltung ein verlässliches Grundgerüst bilden, auf dessen Basis sich der
Kulturstandort Bielefeld weiterentwickeln kann.
Zur Bearbeitung der zentralen Fragestellungen sind sieben Teilprojekte gebildet worden, die sich
seit Sommer 2012 mit themenbezogenen Entwicklungsperspektiven befassen. Nach diesem
Vorlauf möchten die Teilprojekte ihre Arbeitsstände öffentlich kommunizieren und diskutieren, um
bis zum Abschluss der Projektarbeit noch Anregungen, ggf. unberücksichtigte Aspekte und Kritik
aufnehmen zu können. Die aktuellen Arbeitsstände der Teilprojekte werden nachfolgend
dargestellt:
Teilprojekt 1 „Kulturstadt Bielefeld“
Das Teilprojekt geht davon aus, dass die verschiedenen kulturellen Erlebnisbereiche und
Betätigungsfelder einer Stadt für das Wohlbefinden der Städter und für die Ausbildung von
Identifizierung wesentlich sind und damit auch darüber mitentscheiden, ob eine Stadt dauerhaft
zur Heimat wird. Eine kulturell lebendige Stadt signalisiert geistige Offenheit, Bildung, Toleranz
und Niveau. Eine kulturell lebendige Stadt fördert und bindet kreative Potentiale und hält damit
einen Kreislauf ständiger Erneuerung und Vitalität in Gang. Eine kulturell attraktive Stadt ist
konkurrenzfähig im Wettstreit der Städte untereinander. Kultur bietet die beste Voraussetzung für
Bildung von Kindern und Jugendlichen. Kultur ist der beste Integrationsstimulus in einer
modernen Welt, in der Migration immer stärker zum Alltag werden wird.
Bielefeld verfügt über ein vielfältiges Angebot qualitativ hochwertiger etablierter Kulturinstitute,
professionalisierter freier Kulturträger und soziokultureller Zentren und ist damit durchaus etwas
Besonderes. Ein entsprechendes Selbstverständnis fehlt allerdings. Vor diesem Hintergrund soll
für Bielefeld ein ausgeprägtes Kulturbewusstsein entwickelt werden. Die Kulturstadt Bielefeld
braucht eine starke Lobby für die Kultur, der hohe Stellenwert von Kultur für das bürgerliche
Wohlbefinden der Stadt soll stärker ins Bewusstsein der Entscheidungsträger gelangen. In
diesem Zusammenhang regt das Teilprojekt an, die Wirtschaft zu stärkerem finanziellen
Engagement zu motivieren. In einer Stadt ohne kulturelles Leben siedeln sich keine qualifizierten

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Fachkräfte an.
Es muss deutlich gemacht werden, dass das kulturelle Leben eine ebenso wichtige Bedeutung
hat wie ein funktionierendes Straßennetz, gute Schulen oder ein Fußballstadion. Die kulturellen
Akteure verdienen adäquate Spielplätze, Anerkennung und entsprechende Honorierung.
Bielefeld ist das Oberzentrum der Region und hat damit eine Verpflichtung, sich als attraktiver
Standort für Kultur zu profilieren. Natürlich hat dabei nicht jedes Institut oder jede Einrichtung die
gleiche Wirkungskraft. Deshalb ist es umso wichtiger, dass zumindest einige Institute durch
herausragende Angebote Magnetkraft für die Stadt entwickeln und damit „Leuchtturmfunktionen“
übernehmen. Zentrale Fragestellungen wie
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

Was ist mit Vielfalt in Kunst und Kultur gemeint?
Wird einer Vielfalt des Angebots der Qualitätsanspruch geopfert?
Welche Rolle können Leuchttürme spielen?
Wie sieht die Kommunikationsstruktur zwischen kulturellen Akteuren, Politik und Publikum
aus?
Wie soll die kulturelle Entwicklung in der Stadt gesteuert werden?
Städtische Kultur in Zeiten digitaler Medien: Was ist das Besondere einer Stadt als Raum,
als Kulturträger im 21. Jahrhundert?

werden im Teilprojekt weiter diskutiert.
Teilprojekt 2 „Kulturelle Bildung“
Im Teilprojekt arbeiten Vertreterinnen und Vertreter städtischer und freier Kultureinrichtungen,
Verbände und Vereine – jeweils mit großer Expertise im Bereich der kulturellen Bildung –
zusammen. In der Arbeitsgruppe hat man sich auf den erweiterten Kulturbegriff verständigt, der
von der Gleichwertigkeit der Kulturen, Künste und Alltagskulturen ausgeht.
Kulturelle Bildung vermittelt Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen wie Kreativität,
Innovationsfähigkeit, soziale und kommunikative Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklung,
Perspektivwechsel, Toleranz, Problemlösungskompetenzen, Stärkung des gesellschaftlichen
Zusammenhalts, Einübung kultureller Interaktion, Konfliktfähigkeit, Prävention etc. Für die
Auseinandersetzung mit zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen diese
Qualifikationen wesentliche Werkzeuge dar.
Der Vielzahl der Orte, Adressaten und Akteure kultureller Bildung steht angesichts der
bildungspolitischen und grundlegenden Herausforderungen (demographischer Wandel, Dominanz
virtueller Realitäten, Migration, Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, etc.) in Wirtschaft, Politik
und Kultur eine Struktur der Kultur und ihrer Verwaltung gegenüber, die durch wenig koordinierte
Förderstrukturen, mangelnde Transparenz und verbesserungswürdige allgemeine Koordination
gekennzeichnet ist.
Das Teilprojekt empfiehlt die Schaffung einer zentralen öffentlich zugänglichen
Koordinierungsstelle „Kulturelle Bildung“ mit Beratungs- und Informationsfunktion. Diese
Koordinierungsinstanz ist zugänglich für Öffentlichkeit, Schulen, freie Kulturschaffende,
Institutionen, Hochschulen, Wirtschaft, Verwaltung etc. Sie dient auch der Vernetzung der
Akteure, erstellt eine frei zugängliche Datenbank und organisiert einen öffentlichen Diskurs über
kulturelle Bildung.

Teilprojekt 3 „Kulturförderung“

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Im Teilprojekt arbeiten Vertreterinnen und Vertreter von städtischen und freien
Kultureinrichtungen sowie verschiedene Kulturförderer (Stadt, Wirtschaft, Förderverein, Stiftung)
zusammen.
Ausgehend von einer Bestandsbetrachtung und einer Bewertung der Stärken und Schwächen
des jetzigen Fördersystems hat das Teilprojekt Ziele für eine Neustrukturierung benannt. Dazu
zählen eine verbesserte Koordinierung, die Flexibilisierung des Kulturangebotes, die Schaffung
von Rahmenbedingungen für eine erhöhte Qualität, ein dynamisches Innovationen
ermöglichendes Kulturangebot, verbesserte Planungssicherheit für die Akteure, Stärkung von
Kooperation und Vernetzung sowie die Weiterentwicklung eines standortbezogenen
Kulturmarketings. Die kulturpolitischen Ziele, die der Politik zur Entscheidung vorgeschlagen
werden, sollen sich aus dem aktuellen Prozess der Kulturentwicklungsplanung ableiten lassen.
Mit großer Sicherheit werden die Verbesserung der Bildungssituation durch kulturelle Bildung, die
Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe aller Menschen in Bielefeld, die Stärkung und Belebung der
Stadträume und nicht zuletzt die Stärkung des Kulturstandortes Bielefeld und die
Wirtschaftsförderung dazu zählen.
Das Teilprojekt empfiehlt eine zentrale Koordinierung der städtischen Kulturförderung, die ggf.
durch einen Beirat / eine Jury unterstützt wird. Zum Leistungsspektrum sollen nicht nur finanzielle
sondern auch Beratungs-, Qualifizierungs-, Vermittlungs- und Bereitstellungsleistungen gehören.
Dazu sind Förderkriterien zu entwickeln, die sich aus den kulturpolitischen Zielen ableiten. Die
Anwendung der Förderbestimmungen soll im Dialog mit den Kulturakteuren erfolgen und die
Entwicklungspotentiale
der
Einrichtungen
berücksichtigen.
In
der
gegenwärtigen
Haushaltssituation sollen die entsprechenden Mittel aus vorhandenen Haushaltsmitteln durch
Nutzung von Synergien, Kooperationen und Umschichtungen generiert und zusätzliche
Fördermittel insbesondere aus anderen Quellen (z. B. private Kulturförderer) eingeworben
werden. Diese sollen flexibel und bedarfsorientiert eingesetzt werden.
Teilprojekt 4 „Kulturelle Stadtentwicklung“
Im Rahmen des gesamtstädtischen Projekts fungiert der Stadtbezirk Sennestadt als
Initiativprojekt für das Teilprojekt „Kulturelle Stadtentwicklung“. Dort sollen innovative Strukturen
und Projekte entwickelt und realisiert werden, die über den konkreten Stadtteil hinaus
exemplarische Bedeutung für Kernthemen von Stadtentwicklung und lokaler Kulturpolitik haben.
Auf Basis bisheriger Erkenntnisse aus dem Projekt „Stadtumbau West ‚Sennestadt’“ greift das
Projekt folgende Leitmotive und Themen auf, für die in besonderem Maße eine Relevanz und
Übertragbarkeit auf die Bielefelder Stadtbezirke und Quartiere gewährleistet wäre:
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Kultur als Brücke zwischen den Generationen im Quartier – Förderung eines
Generationen übergreifenden Miteinanders
Kultur als Brücke zwischen „Ureinwohnern“ und „Einwanderern“ im Quartier – „Reichow für
das 21. Jahrhundert““
Kultur als Katalysator für multikulturelle Energiepotentiale – Förderung eines
multikulturellen Gemeinwesens sowie Aktivierung von Potentialen und Energien für eine
nachhaltige Stadtteilentwicklung
Kultur als Potenzial und Vehikel für städteräumliche Re-Integration – Verbindungen
zwischen Stadt und Peripherie entwickeln, realisieren und verstetigen, damit das kulturelle
Leben der Gesamtstadt bereichern und die Peripherie in die Stadt und das Bewusstsein
der Stadtbevölkerung integrieren
Stadtteilbezogene Freiräume als Potentiale, Kulissen und Bühnen für Kunst und Kreativität
sowie Ressourcen und Orte für Quartiersleben entdecken und entwickeln.
Von der kulturellen Diaspora zur städtischen Avantgarde – Die Peripherie als Arbeitsort
und Bühne für Kulturschaffende und Kreativwirtschaftler

4


Kulturelle Aktivitäten und Angebote als Standortfaktor – Kulturelle und kulturwirtschaftliche
Potentiale als Elemente von integrierten Strategien der Stadtteilerneuerung

Als Aktionsformen kommen Formate in Betracht, die die Interaktion im Stadtteil stärken und lokale
Akteure zum Mitwirken animieren. Hierzu zählen dezentrale Ausstellungen, Konzerte,
Wohnzimmer-Theater, Poetry Slams und Community Dance-Projekte. Ermutigt durch den Erfolg
eines ersten Poetry Slams im Reichow-Pavillon sollen weitere Veranstaltungskonzepte auch in
Zusammenarbeit mit der Jugendkulturarbeit im „Luna“ ausprobiert werden.
Teilprojekt 5 „Sozialer Wandel und Kultur“
Die Gesellschaft verändert sich ständig aufgrund unterschiedlichster Faktoren wie Zuwanderung,
Bevölkerungsrückgang oder Alterung. Der soziale Wandel wird das Leben in Bielefeld nachhaltig
verändern. Die Kulturschaffenden müssen sich mit ihren Angeboten auf diese Entwicklungen
einstellen und ihnen gemeinsam mit anderen Akteuren durch aktives Handeln begegnen.
Die Mitglieder des Teilprojekts haben sich zunächst auf folgende Grundannahmen zum „Sozialen
Wandel und Kultur“ und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen
verständigt: Wir werden bunter, weniger und älter. Die Schere zwischen arm und reich wird
größer. Das Recht behinderter Menschen auf umfassende Teilhabe und der Schutz vor
Diskriminierung – also Inklusion – ist zu gewährleisten. Die wachsende Beeinflussung des
gesellschaftlichen Lebens durch die Digitalisierung von kulturellen Medien ist zu berücksichtigen.
In Bielefeld wird der gesellschaftliche und kulturelle Wandel darüber hinaus durch die
expandierenden Hochschulen beeinflusst.
Unter Beachtung dieser Grundannahmen wird sich das „Verhalten“ der „Kultur“, der
„Kultureinrichtungen“ und der „Kulturschaffenden“ entsprechend dieses sozialen /
gesellschaftlichen Wandels ändern – in der Kultur muss sich der soziale Wandel abbilden und
spiegeln und die Teilhabe aller Menschen ermöglichen.
Deshalb haben sich die Teilprojektmitglieder auf folgende wesentlichen strategischen Ziele
verständigt:
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Die Wahrnehmung und Wertschätzung vielfältiger Lebenskulturen im Raum der Stadt ist
zu fördern.
Die gesellschaftliche Teilhabe ist zu verbessern.
Dem zunehmenden Auseinanderfallen des Gemeinwesens durch Individualisierung bzw.
Partikularisierung von Interessen soll durch geeignete kulturelle Angebote innerhalbder
Stadtgesellschaft entgegen gewirkt werden.
Die bestehenden gut funktionierenden kommunalen und regionalen Netzwerke sind
miteinander zu verbinden.
Aus Konsumenten werden Produzenten
Einwohnerinnen und Einwohner sollen nicht nur Konsumenten, sondern auch Produzenten
z. b. ihrer eigenen Theaterstücke, Kunstwerke, Musik, etc. sein. Dabei sollte im Zentrum
die Stärkung der Selbstwirksamkeit der Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder stehen.
Die Kulturarbeit soll an die Fähigkeiten der Menschen anknüpfen und sie dabei
unterstützen, ihr eigenes Leben in der Gemeinschaft selbst zu gestalten.
Die Kulturarbeit soll gerade auch in den Quartieren mit überdurchschnittlich vielen
Personen bzw. Haushalten in bzw. mit benachteiligten Lebenslagen und geringer
gesellschaftlicher Teilhabe stattfinden.
Es ist anzustreben, die öffentlichen finanziellen Mittel mindestens auf dem derzeitigen
Niveau bereitzustellen und den Ressourceneinsatz pro aktiv auf die sozialen
Entwicklungen neu zu strukturieren. Darüber hinaus ist eine Strategie zu entwickeln,
finanzielle Mittel Dritter einzuwerben.

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Die Teilprojektgruppe hat auf Basis dieser allgemeinen strategischen Ziele allgemeine
Handlungsempfehlungen und Maßnahmen formuliert.
Teilprojekt 6 „Kultur- und Kreativwirtschaft“
Das Teilprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Kreativwirtschaft als Wirtschaftsund Standortfaktor herauszustellen und Vorschläge für die Stärkung und Entwicklung der
Branche zu machen. Unter Einbeziehung der städtischen Wirtschaftsförderung gilt es
aufzuzeigen, welche Anreize und Rahmenbedingungen für Kreative gesetzt werden müssen (z.B.
Arbeitsräume und -umfeld), damit sie sich in der Stadt niederlassen oder nach der Ausbildung
hier verbleiben. Vor dem Hintergrund technischer Entwicklungen sind in der Kreativbranche die
Orte der Produktion und der Distribution von Leistungen längst trennbar.
Am 18. Februar 2013 führte das Teilprojekt von 16.00 Uhr - 19.00 Uhr in der VHS Bielefeld einen
Workshop für Vertreterinnen und Vertreter der Kultur- und Kreativwirtschaft durch. Zu
Fragestellungen über Selbstverständnis der Kreativbranche, Identitätsmerkmalen und
Kompetenzen sowie zur Stabilisierung von Selbständigkeit und Eigenwirtschaftlichkeit waren
Michael Söndermann, geschäftsführender Vorsitzender des Bonner Arbeitskreis Kulturstatistik
e.V. und Christoph Backes, Gründer des Bremer Netzwerkes „Ideenlotsen“ und Berater der
„Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" der Bundesregierung, als Impulsgeber eingeladen.
Teilprojekt 7 „Werkstatt Kulturwissenschaften“
Mit dem Kolloquium „Kulturwissenschaftliche Stadtansichten“ widmet sich das Teilprojekt
kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zum Zusammenhang von Stadt- und Kulturentwicklung.
Das Thema wird inhaltlich einerseits aus der Perspektive der Stadtentwicklung betrachtet, indem
dynamische
Prozesse
der
(sozialen)
Stadtentwicklung
auf
ihre
Folgen
für
Produktionsbedingungen der Kulturschaffenden sowie kulturelle Lebensweisen in der Stadt
untersucht werden. Die zweite Perspektive nimmt ihren Ausgangspunkt im Kulturbereich und
untersucht, inwiefern Kulturschaffende Impulse für die Stadtentwicklung setzen.
Über diese inhaltlichen Dimensionen hinaus soll mit dem Kolloquium ein dauerhaftes Forum für
kulturwissenschaftliche Diskurse etabliert werden. An den Bielefelder Hochschulen gibt es derzeit
keine explizit für Kulturwissenschaft ausgewiesene Professur, auch ein genuiner Studiengang mit
diesem Inhalt wird nicht angeboten. Zugleich befassen sich zahlreiche Bielefelder
Wissenschaftlerinnen
und
Wissenschaftler
in
verschiedenen
Fachgebieten
mit
kulturwissenschaftlichen Fragestellungen. Das Kolloquium tagt im Zentrum für interdisziplinäre
Forschung und wendet sich explizit an diesen Personenkreis, um neben aktuellen auch
grundsätzliche kulturwissenschaftliche Themen zu diskutieren und so theoretische Impulse in die
Kulturstadt zu setzen.
Termine der Teilprojekte:
Bislang haben folgende Veranstaltungen der Teilprojekte, zu der die Politik und die interessierte
Öffentlichkeit eingeladen waren, stattgefunden:
TP 3 „Kulturförderung“:
13. Februar 2013, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr, Kulturamt, Veranstaltungsraum SO2, Kavalleriestr. 17,
33602 Bielefeld
TP 2 „Kulturelle Bildung“:
04. März 2013, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr, Kulturamt, Veranstaltungsraum SO2, Kavalleriestr. 17,

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33602 Bielefeld
TP 1 „Kulturstadt“:
05. März 2013, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr im Filmhaus Bielefeld e.V., August-Schröder-Straße 1,
33602 Bielefeld
TP 5 „Sozialer Wandel und Kultur“:
12. März 2013, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr im AlarmTheater, Gustav-Adolf-Str. 17, 33615 Bielefeld
TP 6 „Kultur- u. Kreativwirtschaft“:
13. März 2013, 16.00 Uhr - 18.00 Uhr, Kulturamt, Veranstaltungsraum SO2, Kavalleriestr. 17,
33602 Bielefeld

Wenn die Begründung länger als drei
Seiten ist, bitte eine kurze
Zusammenfassung voranstellen.
Dr. Witthaus
Beigeordneter